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Norwegische Module nach FREMO-Norm

Was macht der Modellbahner, wenn das Wetter zu schön ist, um sich im Hobbykeller aufzuhalten? Er baut draußen Module!

Wenn dann auch noch das nächste IGSE-Treffen unaufhaltsam näher rückt und man etwas zum Fahren mitnehmen möchte, sind Module natürlich das geeignete Projekt. 


In brütender Mittagshitze bahnt sich die Di3 mit ihrem Regiontog den Weg durch die hügelige Landschaft. 

Die hier gezeigten Module sind eine Vater-Sohn-Gemeinschaftsproduktion und beweisen, dass auch 11-Jährige schon schöne Ergebnisse erzielen können, wenn Werkzeug und Ausgangsmaterial (vor allem HEKI und Woodland) stimmen. Da es schnell gehen musste, wurden sogar zwei Silhouette-Grasmatten verbaut, die eigentlich für die väterliche stationäre Anlage vorgesehen waren...


Die Schafe scheint der satte GM-Sound nicht zu stören.

Die hier gezeigten Module sind jeweils 1,20 m lang und haben genormte FREMO-Köpfe (siehe Richtlinen der IGSE). Beim IGSE-Treffen 2013 wurden sie ergänzt durch Übergangsmodule zu einem nicht genormten Bahnhof "Torvoss" (eigentlich das Rangierspiel "Timesaver" nach John Allen) und einem Abstellbahnhof ohne Landschaftsgestaltung, damit ein kleiner Pendelbetrieb möglich war. 


Der Kipptog hat soeben den "Planovergang" unfallfrei passiert, obwohl jemand die Gatter einfach aufgelassen hat. Bis auf den Keselwagen sind alle Fahrzeuge Bausätze (Lok NMJ, Wagen Scandinavian Miniatures).

Neben den überschaubaren Kosten für den Bau haben Module einen weiteren Vorteil: Man kann sie nach draußen tragen, um Fotos zu machen! Echtes Tageslicht ist durch nichts zu toppen!


Ob der neue Schotter wohl ausreicht, um die Gleislage zu stabilisieren? Die Di2 hat es ohnehin nicht eilig mit ihrer Fuhre...

Die Module wurden aus Multiplexplatten gebaut, wobei die Modulköpfe fertig zugekauft wurden. Der Unterbau der Landschaft besteht aus Hartschaum, der nach der Formung des Geländeprofils mit Styroporkleber eingestrichen wurde. Nach dem Durchtrocknen wurde der Untergrund wie üblich farbig grundiert und dann begrünt.


Good old times...


Good new times...!

Zwei weitere Module werden noch gebaut. Wir würden uns aber freuen, wenn auf dem nächsten IGSE-Treffen 2015 weitere Teilnehmer "andocken"!

Das nächste Mal öffentlich ausgestellt wird die komplette Modulanlage in Betrieb am 19. September 2015 beim IGSE-Treffen.

Torben und Thomas Bredenbröker



Zuletzt bearbeitet am 27.07.2015

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